2018-05-14 - Tag 8 - Lissabon Lay Day

Mein Tag begann mit Womo aufräumen, putzen und abspülen. Camperalltag. Danach mit einem Uber ab zur wohl berühmtesten Bäckerei in Portugal, der Pasteis de Belém (Bäckerei Betlehems, Belém ist der Stadtteilname, übersetzt Betlehem). Dort gibt es die berühmten kleinen Törtchen, davon gönnte ich mir 2 und sah mir das Spektakel an. Schlange stehen beim Bäcker? Gerade großes Thema zuhause… Ok, ok. Themawechsel.

Die Dinger bekommt man zusammen mit einem Tütchen Puderzucker und Zimt zum selbst bestreuen. Ich also to-go bestellt und draußen einen Platz zum gemütlichen Essen gesucht. Bei Atlantikwind. Puderzucker. Will nicht wissen wie ich ausgesehen haben muß. Lecker war's, hier müsst ihr mal hin. Wunderschön auch innen.

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2018-05-13 - Tag 7 - Lissabon

Lissabon. Die Hauptstadt Portugals. Einen Tag nach dem ESC erreiche ich dieses Zwischenziel. Eigentlich hat mich das schlechte Wetter so schnell hierher getrieben, ich wollte eigentlich erst in einer Woche hier angekommen sein. Aber 9 Grad nachts und 13 Grad am Tag mit viel Wind ließ mich nicht lange zögern sondern weiterfahren. Um 14 Uhr hier am CP angekommen um gleich danach mittels Uber nach Downtown gefahren zu werden. Für Fahrrad zu weit, für ÖPNV zu Weidner…

 

Ich habe mich einfach 4 Stunden durch die Stadt treiben lassen, bevor ich mich wieder nach Hause fahren ließ. Morgen wird ein langer Tag. Reiseführer in der einen Hand, Kamera in der anderen spiele ich morgen den Supertouri. Heute wird es aber nicht mehr lange, der CP liegt am Arsch der Welt und bietet genau nix. Morgen dann.

"Hey, laß uns die Flächen betonieren, damit die mit ihren schweren Autos uns nicht ständig das Grün kaputt machen."

"Gute Idee, aber lass sie uns so schief gießen, damit ihnen beim Schlafen das Blut in den Kopf oder die Beine läuft…"

"Ok!" 

 

Wenn man in ein paar Tagen ein paar CPs abfährt könnte man ein Buch schreiben über die typischen Fehler der Erbauer. WARUM muß das soooo schief sein? Damit das Womo nicht vielleicht in 2cm Wasser steht wenn es zuviel regnet? Wozu? Blödheit halt.

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2018-05-12 - Tag 6 - Nazaré

Nazaré liegt eine 120km Fahrt nördlich von Liassabon, oder - aus meiner Sicht - ca. 200km südlich von Porto direkt am Atlantik gelegen. Also war es für mich ein klarer Zwischenstop auf meinem Weg Richtung Süden. Also mal die üblichen Apps befragt und erfahren daß dort ein Campingplatz sein soll, auf dem man gewesen sein will, scheinbar. Navi start, los gehts. Kurz, der CP ist wirklich sehr ok. Aber sonst auch kein weiteres Wort wert, CP halt. 

 

Das Örtchen Nazaré ist Portugal in klein, zumindest für mich. Es ist original, es ist süß und ehrlich. Gleichzeitig mit dem Charme der Portugisen, die südländische Entspanntheit, aber ohne alle Hektik. Ruhig und entspannt freut man sich über Gäste, hierbei keinerzeit gierig auf Abfertigung aus. Man versucht die Sprache der Gäste zu sprechen (Nein, deutsch ist hier nahezu null im Angebot. Gut so!). Aber mit Englisch oder Französisch kann man hier überall und jederzeit weiterhelfen, egal ob Kiosk, Polizist, 65-jähriger Taxifahrer oder Restaurantservice.

 

Natürlich gibt es auch hier schlechte/mittelmäßige Restaurants in die man tappen kann. Dafür kommt man aber auch hier wirklich günstig wieder raus. Wer sagt hier isst man teuer, der soll sich mal 3 Abende bei mir zuhause über Wasser halten. Da sieht das Preis-Leistungsverhältnis deutlich schlechter aus. 

 

Nazaré ist auch der Ort der geilen Sonnenuntergänge. Scheinbar ein Fotografentip, denn während ich bei meinem Bier an der Strandbar saß tummelten sich plötzlich überall Fotografen für ihr Urlaubspflichtbild...

Jaaa, kann ich irgendwie nachvollziehen, war ja auch mal so :-) 

Bevor ich heute 22kg CaNikon Zeug rumschleppe mache ich aber mein Bild lieber mit den iPhone. Sieht auch gut aus, gut genug für mich. Heute. 

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2018-05-11 - Tag 5 - Porto "Lay Day"

Nach 2000+ Kilometern der erste Tag Pause. Porto.

In Porto(ugal) sagt man: "In Porto wird das Geld verdient, in Lissabon gibt man es aus!".  Porto ist nicht überall schön, aber auf jeden Fall einen Besuch wert. Tolle Stadt und wie überall in diesem Land scheinbar, tolle Leute. Freundlich, offen, nett, hilfsbereit. Geradezu überraschend wenn man andere Erfahrungen im Rest der Welt gemacht hat. 

Die erste Nicht-Empfehlung: Der Campingplatz Orbitur in Porto. Was 'ne Baracke.

 

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Herzlich willkommen


Der Umzug von weidner.net und weidner-online.de hierher steht bevor.

Die IT ist ja ein weites Feld. Ich habe ja durchaus Ahnung. Von dem einen oder anderen. Aber vom Web so gut wie Null. Für mich ist das hier alles Rocketscience, auch wenn mein Blogprovider es mir eh schon so leicht wie möglich macht. Aber DNS Einträge, Domainumzüge, NIC und Admin-C Einträge… ich stelle mich an wie der erste Mensch. 
Langsam wird's aber. Dauert nicht mehr lange, dann ist die neue Seite live. Bis bald.


Seit 2 Stunden ist mein neues System online um Euch endlich wieder eine Webseite unter meiner Adresse zu zeigen. Ich arbeite mich gerade ein, alles ist neu und mir noch völlig unklar. Bitte entschuldigt daher auch den sicherlich stolpernden Start und ein Mangel an Look&Feel. Sollte sich bald ändern.

 

Was hier gezeigt wird? Alles mögliche aus dem Leben hier. Was mir gefällt, was mir nicht gefällt, was mal geschrieben werden muß, was ich los werden muß. 

 

Lieben Gruß,

Stefan